Ruthven Barracks mit dem Wohnmobil

Ruthven Barracks mit dem Wohnmobil

Unweit von Kingussie steht auf einem grünen Burghügel „Ruthven Barracks“. Die Ruinen sind sehr gut erhalten, obwohl sie schon 1746 zerstört wurden. Die Kaserne war eine von vier, die Anfang des 18. Jahrhunderts von den Briten zum Schutz vor den Jacobiten gebaut wurden.

Die Besichtigung macht insbesondere mit Kindern Spaß, der Eintritt ist frei und die Anlage ist nicht stark frequentiert. Hier kann man einmal (fast) allein sein. Der Umweg ist nicht der Rede wert. Die A9 muss nur kurz verlassen werden und das Parken am Fuße des Hügels ist auch für Wohnmobile kein Problem. Dieser Zwischenstopp lohnt sich.

Jedburgh Abbey

Jedburgh Abbey

Von Newcastle hinein nach Schottland nimmt man die A68 Richtung Edinburgh und legt nach einer Fahrt durch die Landschaften des Northumberland-Nationalparks, die selbst bei regnerischem und windigem Wetter fantastisch ausschauen, einen Zwischenstopp an der Grenze ein. Natürlich muss hier unbedingt ein Foto von dem imposanten Grenzstein gemacht werden.

Nach kurzer Freude endlich auf schottischem Boden zu sein, geht die Fahrt weiter. Das nächste Ziel sollte eigentlich Melrose Abbey, eine Klosterruine, sein. Aber plötzlich ist man in Jedburgh und kann nicht anders, als an der imposanten Ruine des Klosters Jedburgh Abbey einen ungeplanten Stopp einzulegen.

Auf dem Parkplatz davor kann man das Wohnmobil kostenfrei abstellen und ist nach wenigen Schritten an der Ruine. Für die Besichtig muss Eintrittsgeld bezahlt werden. Die Ruine der Kirche ist besonders beeindruckend.

Melrose Abbey

Melrose Abbey

Vom Jedburgh kommend, ist das nächste Ziel Melrose Abbey, die Ruine eines Augustinerklosters. Hier das Wohnmobil abzustellen ist nicht ganz einfach, da es keinen Parkplatz für diese großen Fahrzeuge gibt. Der Ort ist recht überschaubar und eine Menge Touristen tummeln sich auf den Straßen rund um die Abbey. Nach etwas Suchen findet man am Straßenrand in einiger Entfernung dann doch früher oder später ein Plätzchen und macht sich zu Fuß auf, die Abbey zu besichtigen. Auch hier muss man Eintritt bezahlen, um das Gelände betreten zu dürfen. Allerdings ist das nicht unbedingt notwendig. Von einer kleinen Gasse vor der Hauptfassade hat man durch einen Metallzaun einen wunderbaren Blick über das Gelände auf die imposanten Ruine..