Latsch im Etschtal

Latsch im Etschtal

Egal, ob man vom Brenner oder Reschenpass kommt, man fährt in das Tal und sieht zwischen den hohen Bergen überall Apfelbäume. Daneben strömt geräuschvoll und schäumend, die Etsch (Adige) gen Osten. Schön angelegte Fahrradwege führen durch die Apfelplantagen und entlang des Flusses durch das Tal. 

Im Ort Latsch befindet sich die Talstation der Seilbahn, mit der man in wenigen Minuten von 630 auf 1740 m zum kleinen Ort St. Martin kommt. Von der Bergstation führen verschiedene gut ausgeschilderte Wanderwege in alle Richtungen. Wir sind eine Runde gelaufen, die uns zum ViewPoint „Dolomitenblick“ auf 1960 m geführt hast. Bei guter Sicht soll man hier eine weite Aussicht haben. Wir hatten keinen so guten Ausblick. Freunde des Geocachens kraxeln noch 100 m den Hang hinauf, um fündig zu werden. Alles in allem waren wir mehr als 2,5 h unterwegs. Bei der Planung sollte man beachten, dass die Seilbahn von 12:30 bis 14:00 Uhr Mittagsruhe hat. Wir hatten das nicht beachtet und kamen so noch auf eine reichliche Stunde Relaxing mit herzlichen Aussichten ins Tal.

Zum Übernachten bietet sich „Camping  Latsch“ direkt unter der Seilbahn an. Das ist ein recht gemütlicher Platz zwischen Straße und Etsch. Wir haben in erster Reihe direkt am Fluss gestanden, das war eine gute Wahl, nur nachts etwas laut. Am Platz angeschlossen ist ein Hotel, samt Pizzeria und Shop. Zum Campingplatz gehört auch ein mittelgroßer Pool. Hier kann man sehr gut einige Tage verbringen.

Mit dem Wohnmobil im Hafen von Livorno übernachten

Mit dem Wohnmobil im Hafen von Livorno übernachten

Übernachten im Hafen von Livorno ist möglich (43.556095 und 10.304135), aber nicht einfach. Die Schwierigkeit besteht darin, Zugang zum Hafengelände zu bekommen. An jedem Tor stehen Leute und wollen am Abend vor der Abfahrt verhindern, dass man mit dem Wohnmobil auf das Hafengelände fährt. Einzige Ausnahme ist eine gebuchte Übernachtung auf der Fähre. Die haben natürlich die Wenigsten. Wir haben es nur geschafft, weil an einer der Hafeneinfahrten gerade so viel los war, dass der Einlasskontrolleur sich von mir überzeugen ließ, Bordschläfer zu sein. Hier muss man hartnäckig bleiben.

Der kleine Parkplatz im Hafen kann nicht so viele Wohnmobile aufnehmen. Es ist daher wichtig, zeitig da zu sein. Es gibt vor Ort eine Möglichkeit Grauwasser abzulassen. Wer es nicht schafft in den Hafen zu kommen, kann außerhalb im Bereich der Zubringerstrßen des Hafens übernachten. Im Umfeld von 43.563062 und 10.309703 ist das möglich.

 


Was erleben wir sonst noch unterwegs mit dem Wohnmobil?


 

Übernachten im Hafen von Livorno ist möglich (43.556095 und 10.304135), aber nicht einfach. Die Schwierigkeit besteht darin, Zugang zum Hafengelände zu bekommen. An jedem Tor stehen Leute und wollen am Abend vor der Abfahrt verhindern, dass man mit dem Wohnmobil auf das Hafengelände fährt. Einzige Ausnahme ist eine gebuchte Übernachtung auf der Fähre. Die haben natürlich die Wenigsten. Wir haben es nur geschafft, weil an einer der Hafeneinfahrten gerade so viel los war, dass der Einlasskontrolleur sich von mir überzeugen ließ, Bordschläfer zu sein. Hier muss man hartnäckig bleiben.

Der kleine Parkplatz im Hafen kann nicht so viele Wohnmobile aufnehmen. Es ist daher wichtig, zeitig da zu sein. Es gibt vor Ort eine Möglichkeit Grauwasser abzulassen. Wer es nicht schafft in den Hafen zu kommen, kann außerhalb im Bereich der Zubringerstrßen des Hafens übernachten. Im Umfeld von 43.563062 und 10.309703 ist das möglich.

Pisa

Pisa

Pisa, da muss man wenigstens einmal hin, um den schiefen Turm zu bestaunen. Denkt man. Bestaunenswert sind vor allem die Touristen. Es ist ein Freude, zu sehen, wie die vielen tausend Leute sich bemühen, alle mehr oder weniger gleich zu posen. Der Turm muss getragen, gehalten und die Träger, Halter und Stützer müssen dabei natürlich fotografiert werden.

Mein Tipp: Keinesfalls als Tagestourist da hin. Die quälen sich in langen Staureihen in die Stadt und in dicken Menschentrauben über das Gelände. Hier bietet es sich wirklich einmal an, auf einem Campingplatz zu übernachten. Camping „Torre Pendente“ befindet sich in fußläufiger Entfernung.

Viele Stellplätze sind mit Netzen überspannt, wodurch es angenehm schattig ist. Von hier aus kann man nach einem relaxten Tag (vielleicht im Pool) am Abend gemütlich zum schiefen Turm spazieren und die Anlage bei einem überschaubaren Touristenaufkommen genießen. Das es zumindest im Sommer dabei auch nicht mehr so heiß ist, ist ein angenehmer Nebeneffekt.